Häufige Fragen zum Hochschulmarketing
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Hochschulmarketing, Employer Branding und Werbung auf dem Campus. Klick einfach auf eine Frage – die Antwort klappt sich aus.
Hochschulmarketing ist eine strategische Maßnahme zur gezielten Ansprache von Studierenden, Absolventen und Hochschulangehörigen mit dem Ziel, diese als zukünftige Mitarbeiter, Kunden oder Multiplikatoren zu gewinnen.
Ziele für Unternehmen sind:
- Employer Branding: Aufbau einer positiven Arbeitgebermarke bei Studierenden
- Recruiting: Gewinnung von qualifizierten Nachwuchskräften
- Sicherung von High-Potentials
- Steigerung der Markenbekanntheit innerhalb einer gebildeten, jungen Zielgruppe
- Neukundenakquise in der Gen Z
- Verjüngung von Marken, Produkten und der Kundenstruktur
Hochschulwerbung bezeichnet Marketing- und Recruiting-Maßnahmen, mit denen Unternehmen gezielt Studierende ansprechen. Ziel ist es, junge Talente frühzeitig zu gewinnen, das eigene Arbeitgeberimage zu stärken oder Produkte und Dienstleistungen zu bewerben.
Unternehmen nutzen dafür z. B. DOOH und Plakatmedien auf dem Campus, Karrierestände, Premium-Walls, Guerilla Marketing, Mailings und im weiteren Sinne auch Online-Werbeformate sowie Social Media.
Besonders attraktiv ist diese Zielgruppe, weil sie gut ausgebildet, zukunftsorientiert und offen für neue Marken ist. Hochschulwerbung bietet Unternehmen somit eine direkte und oft kosteneffiziente Möglichkeit, in einem akademischen Umfeld sichtbar zu werden.
Die Gewinnung hochqualifizierter Talente ist mehr als nur eine Herausforderung – es ist ein Wettbewerb. Hierbei spielt das Hochschulmarketing eine zentrale Rolle. Hochschulmarketing ermöglicht Dir, direkt an der Quelle zu agieren: an den Hochschulen, wo die Fachkräfte von morgen ausgebildet werden.
Professionelles Hochschulmarketing verhindert Fachkräftemangel und versorgt Dein Unternehmen mit dem wichtigsten „Rohstoff" unserer Zeit: High Potentials.
- Du bekommst einen direkten Zugang zu hochqualifizierten Talenten. Hochschulmarketing unterstützt Dein Unternehmen bei der personellen Erneuerung, indem potenzielle zukünftige Mitarbeiter direkt auf dem Campus angesprochen werden, um diese frühzeitig zu binden. 500.000 junge Menschen beginnen jedes Jahr in Deutschland ein Studium – ähnlich viele verlassen jedes Jahr eine Hochschule und starten in den Arbeitsmarkt.
- Du rekrutierst die besten Talente, bevor sie auf dem Markt sind. Deutschland verfügt über eine der besten Hochschullandschaften der Welt. Mit Hochschulmarketing wirbt Dein Unternehmen frühzeitig um die klügsten Köpfe. Ziel ist es, möglichst viele Bewerbungen von guten Kandidaten zu erhalten, um daraus die High-Potentials zu identifizieren und zu rekrutieren.
- Aufbau einer nachhaltigen Talentpipeline. Hochschulmarketing hilft beim Aufbau von frühzeitigen Beziehungen zu talentierten Studierenden. Über Praktika und Werkstudententätigkeiten erkennen beide Seiten rasch, ob es ein „Match" ist.
- Du schaffst eine für Talente attraktive Arbeitgebermarke. Durch Deine Präsenz auf dem Campus, z. B. mit Plakatmedien, Digitalen Out-of-Home-Medien oder Recruiting-Ständen steigert Dein Unternehmen das positive Image als attraktiver Arbeitgeber.
- Du förderst Innovation in Deinem Unternehmen. Absolventen bringen oft frische Perspektiven, neue Ideen und aktuelles Wissen mit – wertvoll für Unternehmen, die auf Innovation angewiesen sind.
In einer Zeit, in der junge Menschen Werbung zunehmend ausblenden oder gar nicht mehr wahrnehmen, wird der Campus zu einem der letzten wirkungsvollen Orte, an dem Unternehmen junge Zielgruppen authentisch, direkt und ohne große Streuverluste erreichen können.
1. Verändertes Medienverhalten der Zielgruppe
Die Generation der Studierenden konsumiert Medien völlig anders als frühere Generationen:
- 60 % der Studierenden nutzen Adblocker
- Lineares Fernsehen, Print und Radio verlieren an Reichweite
- Social-Media-Werbung wird oft überscrollt oder ignoriert
2. Der Campus als zentraler Lebensraum für junge Zielgruppen
Der Hochschulcampus ist mehr als ein Lernort – er ist sozialer Treffpunkt, Arbeitsplatz, Inspirationsquelle und Informationshub. Tausende junge Erwachsene an einem Ort, meist gebildet, konsumfreudig und offen für neue Marken.
3. Campusmedien umgehen Adblocker und Werbemüdigkeit
DOOH-Medien (digitale Bildschirme in Mensen, Fluren, Eingängen), Plakatmedien & Premium Walls sowie Promo- und Karrierestände sorgen für direkte Aufmerksamkeit und hohe Glaubwürdigkeit.
4. Employer Branding: Talente frühzeitig ansprechen
Der Wettbewerb um junge Fachkräfte ist hoch. Hochschulwerbung ermöglicht frühzeitigen Kontakt mit potenziellen Bewerbern und baut Sympathie zur Arbeitgebermarke auf.
5. Produktmarketing im richtigen Moment
Studierende sind Trendsetter und Multiplikatoren, offen für neue Produkte und in einer Lebensphase, in der Markenbindung entsteht. Ideal für Branchen wie Konsumgüter, Tech, Mobilität, Finanzen oder Telekommunikation.
Eine langfristige Hochschulmarketing-Strategie ist immer abhängig vom Status quo, der Zielsetzung und dem Zeitraum bis zur Zielerreichung. Für jede Zielsetzung können KPIs definiert werden, beispielsweise:
- Anzahl der Studierenden an einer Hochschule, die Dich als Arbeitgeber kennt
- Anzahl der Studierenden, die Dich als attraktiven Arbeitgeber wahrnimmt
- Anzahl eingegangener Bewerbungen pro definiertem Zeitraum
Neben den Zielen sollten vorab folgende Fragen geklärt werden:
- Wer ist meine Zielgruppe? (z. B. Studierende einer bestimmten Hochschule oder eines Fachbereichs)
- Wo kann ich sie erreichen?
- Mit welchen Medien kann ich sie erreichen?
- Welche Medien passen am besten zu meinen Zielen?
Abhängig von den Antworten lässt sich eine passende langfristige Strategie umsetzen. Die Kampagnen sollten kontinuierlich optimiert werden. Zusätzlich empfiehlt sich ein Vergleich der KPIs mit ähnlichen Unternehmen.
Hochschulmarketing spielt eine entscheidende Rolle in der Gesamt-Recruiting-Strategie eines Unternehmens. Es ermöglicht den direkten Zugang zu einer großen und vielfältigen Gruppe von Talenten, die frische Perspektiven und aktuelles Wissen in das Unternehmen bringen können.
Durch gezielte Hochschulmarketingmaßnahmen kannst Du frühzeitig Beziehungen zu potenziellen zukünftigen Mitarbeitern aufbauen, Deine Arbeitgebermarke unter Studierenden stärken und somit einen Talentpool schaffen, der zur langfristigen Personalentwicklung beiträgt.
Hochschulmarketing bietet auch die Gelegenheit, spezifische Fähigkeiten und Kompetenzen zu rekrutieren, die in bestimmten akademischen Disziplinen vermittelt werden.
Der Aufbau und die Pflege einer Talent-Pipeline erfordern eine strategische und zielgerichtete Herangehensweise:
- Zielgruppenanalyse: Bestimme, welche Talente Du benötigst – welche Studiengänge, Fähigkeiten und Eigenschaften sind relevant?
- Umfragen: Eine gute Möglichkeit, zu verstehen, wie Dein Unternehmen aktuell von der Zielgruppe wahrgenommen wird.
- Employer Branding: Stärke die Arbeitgebermarke. Nutze Medien an den Zielhochschulen, Programmatic Advertising, Mailings, Recruiting-Standflächen und soziale Medien.
- Hochschulpartnerschaften: Baue Beziehungen zu Schlüsselhochschulen auf. Beteilige Dich an Karrieremessen und Gastvorträgen.
- Praktika und Werkstudentenstellen: Biete Studierenden die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. So merkt man schnell, ob es ein „Match" ist.
- Mentoring und Coaching: Entwickle Programme, bei denen junge Talente von erfahrenen Mitarbeitern betreut werden.
- Alumni-Netzwerk: Nutze das Netzwerk ehemaliger Praktikanten und Werkstudenten als Botschafter.
- Feedback und Anpassung: Sammle regelmäßig Feedback und passe Deine Strategien an.
- Kommunikation und Follow-Up: Halte den Kontakt aufrecht, auch wenn aktuell keine Position frei ist.
Wenn Du eine konstante Präsenz auf dem Campus aufbauen möchtest, gibt es zwei Wege:
1. Du arbeitest mit einer Hochschulmarketing-Agentur zusammen. Das spart viel Zeit und ist in der Regel sogar günstiger. Wir helfen Dir bei der Identifizierung von Zielhochschulen und kennen alle Werbemöglichkeiten vor Ort – oftmals sind wir sogar der exklusive Vermarkter. Für die direkte Ansprache besorgen wir Dir die besten exklusiven Recruiting-Flächen. Stellenanzeigen schalten wir per Multiposting-System.
2. Du arbeitest die einzelnen Punkte selbst ab:
- Zielhochschulen identifizieren – Wähle Universitäten, die aufgrund ihrer Studiengänge und ihres Rufes relevant sind.
- Aufbau von Beziehungen zu Karrierezentren der Zieluniversitäten.
- Regelmäßige Teilnahme an Karrieremessen oder Nutzung von Recruiting-Flächen in stark frequentierten Mensa-Foyers.
- Gastvorträge und Seminare durch Fachleute aus Deinem Unternehmen.
- Praktika und Werkstudentenprogramme gezielt anbieten.
- Stipendienprogramme können das Image positiv darstellen.
- Präsenz in der STUDYBOX – jährlich erhalten 100.000 Studierende kostenlos die STUDYBOX mit Produkten im Warenwert von 18–25 €.
- Alumni-Netzwerke nutzen als Brücke zu aktuellen Studierenden.
- Social Media und Online-Präsenz für kontinuierlichen Kontakt.
- Evaluierung und Erfolgsmessung mit klaren KPIs.
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie Du Deine Arbeitgebermarke an Hochschulen bewerben und positiv aufladen kannst:
Direkt auf dem Campus zum Beispiel durch Marketing über:
- Digitale Stelen und Screens
- Plakatmedien
- Recruiting-Stände
- Riesenposter und Premium Walls
- Unternehmensvorträge u.v.m.
Online zum Beispiel über:
- Exklusive Mailings an Studierende
- Programmatic Advertising und Retargeting
- Social Media
- E-Learning-Plattformen
- SEA u.v.m.
Welche Form effektiv ist, hängt von den Medien vor Ort und den Platzierungen ab. Dies ist an den Hochschulstandorten sehr unterschiedlich. Als Agentur für Hochschulmarketing wissen wir genau, welche Medien an welchen Standorten platziert sind, und geben Dir unverbindlich genaue Infos zu den Werbemöglichkeiten an Deinen Zielhochschulen.
Grundsätzlich lässt sich unterscheiden zwischen Hochschulmessen, (fachbereichsbezogenen) Karrieremessen und Recruiting-Ständen auf dem Campus.
Hochschulmessen finden i.d.R. direkt auf dem Campus statt. Zielgruppe sind alle Studierenden der Hochschule. Für Unternehmen, die Studierende aus mehreren Fachbereichen an einem Standort ansprechen wollen, eine gute Wahl.
Karrieremessen können sich an einzelne Fachbereiche richten oder an Studierende mehrerer Hochschulen. Gut, wenn Du gezielt nur einzelne Fachbereiche ansprechen willst. Bei überregionalen Messen gibt es aber mehr Streuverluste und mehr Mitbewerber.
Exklusive Recruiting-Stände auf dem Campus – an sehr vielen Hochschulen gibt es exklusive Flächen. Vorteile:
- Garantiert hohe Frequenz am Standort
- Keine weiteren Mitbewerber – hohe Aufmerksamkeit
- Auch jüngere Semester werden erreicht
- Lockere Gesprächsumgebung
- Im Vergleich zu Jobmessen i.d.R. deutlich günstiger
- DOOH – Der aktuell größte Trend ist Digital out of Home auf dem Campus. An immer mehr Hochschulstandorten gibt es digitale Stelen und Screens, um Studierende streuverlustfrei zu erreichen.
- Datengesteuertes Marketing – Über Daten lässt sich herausfinden, wo Deine Zielgruppe studiert, über welche Medien sie angesprochen werden möchte und welche Botschaften am besten ankommen.
- Geofencing – Mit virtuellen Zäunen und Alters-Targeting lässt sich die Zielgruppe streuverlustfrei erreichen.
- Digitale Lernportale – Ideal für zielgruppengenaues Videotargeting.
- Digitale Recruiting-Stände – Perfekt für die persönliche Ansprache der Zielgruppe.
- Veranstaltung von Innovationswettbewerben und Hackathons: Organisiere Events, bei denen Studierende in Teams innovative Lösungen für reale Herausforderungen Deines Unternehmens entwickeln. Eine effiziente Bewerbung kann über Mailings direkt an die Studierenden erfolgen.
- Partnerschaften mit Universitäten: Kooperiere mit Hochschulen, um Zugang zu neuesten Forschungserkenntnissen zu erhalten und gemeinsame Projekte zu initiieren.
- Gastvorträge und Workshops: Biete interaktive Vorträge oder Workshops an, in denen Du aktuelle Projekte und Technologien Deines Unternehmens vorstellst.
- Praktika und Forschungsprojekte: Ermögliche Studierenden, Abschlussarbeiten in Zusammenarbeit mit Deinem Unternehmen zu schreiben.
- Aktive Präsenz in sozialen Medien: Hebe die Innovationskultur Deines Unternehmens hervor und trete mit Studierenden in Dialog.
Du erhältst eine Auswahl an Belegbildern. Eine 100%ige Bilddokumentation ist gegebenenfalls auf Wunsch und gegen Aufpreis möglich.
Kurzfristiger Ansatz: Aus Umfragen wissen wir, dass Studierende für die Recherche nach geeigneten Praktika und Einstiegspositionen besonders häufig Hochschuljobbörsen und Google nutzen. Daher empfehlen wir Dir, bei einem sehr kurzfristigen Ansatz Stellenanzeigen in Hochschuljobbörsen und Google-Anzeigen zu schalten. Um den Marketingdruck zu erhöhen, bieten sich digitale Stelen, Plakatmedien, Programmatic Advertising und Social Media an. Natürlich sollten die Rahmenbedingungen (Gehalt, flexible Arbeitszeiten usw.) für die Stelle wettbewerbsfähig sein.
Nachhaltiger Ansatz: Wenn Du häufiger Positionen zu besetzen hast, solltest Du eine Hochschulmarketing-Strategie entwickeln oder mit uns zusammenarbeiten. Mit professionellem Hochschulmarketing verkürzt Du die Besetzungszeit, reduzierst die Aufwendungen fürs Recruiting, generierst mehr Bewerbungen und rekrutierst auch bessere Mitarbeiter. Für sehr gute Praktikanten benötigst Du neben einem Konzept zur Gewinnung auch eine geeignete Strategie zur Bindung.
Die beste Strategie ist es, möglichst früh auf sich als attraktiver Arbeitgeber aufmerksam zu machen und frühzeitig ins Gespräch zu kommen. Du solltest Hochschulmarketing-Maßnahmen an Deinen Zielhochschulen etablieren, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Mit DOOH, Plakatmedien und regelmäßigen Recruiting-Ständen ist das ein überschaubarer Aufwand.
Zusätzlich solltest Du prüfen, ob es Möglichkeiten für Unternehmensvorträge an Deinen Zielhochschulen gibt. Wichtig ist auch, frühzeitig Stellen für Werkstudentenjobs und Praktika anzubieten. Über diesen Weg siehst Du sehr schnell, ob man zueinander passt. Wenn es ein Match ist, halte den Kontakt.
Grundsätzlich gilt: Wenn der erste Kontakt kurz vor dem Abschluss des Studiums zustande kommt, ist es meistens zu spät. Andere Unternehmen haben sich dann längst die besten Köpfe gesichert.
- So früh wie möglich über Touchpoints ansprechen. Z. B. über Hochschulmedien, Recruiting-Stände auf dem Campus oder eigene Karriere-Events, Online-Marketing (Direct Mailings, Programmatic, Social Media) und Unternehmensvorträge.
- Starkes Employer Branding. Eine gute Employer Brand trägt nachweislich dazu bei, talentierte Kandidaten anzuziehen. Zeige, warum Dein Unternehmen ein großartiger Ort zum Arbeiten ist. Welche Kriterien für Studierende einen guten Arbeitgeber ausmachen, haben wir in einer großen Umfrage detailliert abgefragt.
- Biete attraktive Praktika an. Praktika sind eine gute Gelegenheit, sich wirklich kennenzulernen. Biete Praktika mit Lernerfahrung in Projekten an, sowie Mentoren, die sich für die Praktikanten die nötige Zeit nehmen. Bleibt mit Praktikanten in Kontakt – z. B. durch Werkstudententätigkeiten.
- Stärkung der Arbeitgebermarke: Entwickle eine starke Arbeitgebermarke, um hochqualifizierte Bewerber anzuziehen. Bewerbe sie aktiv und sichtbar auf dem Campus und online.
- Zielgerichtete Stellenausschreibungen: Erstelle detaillierte und präzise Stellenausschreibungen, die klar die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen definieren.
- Effektive Nutzung der Recruiting-Kanäle: Nutze spezialisierte Jobportale (Hochschuljobbörsen) und Google, um gezielt qualifizierte Studierende und Absolventen anzusprechen.
- Screening-Verfahren: Implementiere ein effektives Screening-Verfahren, um frühzeitig die besten Kandidaten zu identifizieren.
- Strukturierte Interviews: Führe strukturierte Interviews durch, um Fähigkeiten und Kompetenzen umfassend zu bewerten.
- Einbeziehung des Teams: Beziehe zukünftige Teammitglieder in den Auswahlprozess mit ein.
- Feedback-Schleifen: Nutze Feedback von früheren Rekrutierungsprozessen, um zukünftige Verfahren kontinuierlich zu optimieren.
- Zielgruppe verstehen: Erforsche, was Studierenden wichtig ist (Werte, Interessen, Erwartungen). Dazu gehören Work-Life-Balance, Karriereentwicklung, Unternehmenskultur, soziale Verantwortung und innovative Arbeitsumgebungen.
- Unternehmenswerte kommunizieren: Stelle sicher, dass Deine Werte klar kommuniziert werden und mit den Erwartungen der Studierenden übereinstimmen.
- Starke Online-Präsenz: Nutze soziale Medien und Deine Website. Poste regelmäßig Inhalte mit Einblicken in die Arbeitskultur.
- Entwicklungsmöglichkeiten zeigen: Karrierepfade, Weiterbildung, Mentoring-Programme, spannende Projekte.
- Auf dem Campus präsent sein: Werbemöglichkeiten in den Hochschulen und Studentenwerken nutzen. Gastvorträge halten oder mit einem exklusiven Recruiting-Stand auftreten.
- Storytelling: Erzähle Geschichten von Mitarbeitenden, insbesondere von jungen Talenten, die ihre Karriere im Unternehmen begonnen haben.
- Praktika und Werkstudentenstellen: Effektive Methode, um Talente frühzeitig zu identifizieren und zu binden.
- Mitarbeitende als Markenbotschafter: Ermutige Mitarbeiter, über ihre Erfahrungen in sozialen Netzwerken zu sprechen. Authentische Einblicke sind oft überzeugender als formelle Marketingbotschaften.
- Karriereseiten im Internet: Gestalte eine ansprechende, informative und benutzerfreundliche Karriereseite mit Einblicken in Karrierepfade, Mitarbeitergeschichten und Unternehmenskultur.
- Soziale Medien: Nutze LinkedIn und Instagram, um Karrieremöglichkeiten und Einblicke ins Arbeitsleben zu teilen. Eine perfekte Ergänzung sind digitale Medien direkt auf dem Campus.
- Informationsveranstaltungen und Webinare: Online-Webinare, Q&A-Sessions oder Meet-and-Greet-Veranstaltungen.
- Mitarbeiter als Markenbotschafter: Authentische Einblicke von aktuellen Mitarbeitenden überzeugen besonders.
- Praktika und Traineeprogramme: Strukturierte Programme mit einem klaren Weg zu einer Vollzeitstelle.
- Alumni-Netzwerke: Ehemalige Mitarbeiter und Praktikanten als Botschafter nutzen.
- Karriereentwicklungsprogramme: Weiterbildungen, Mentorship, Aufstiegsmöglichkeiten klar darstellen.
- Erfolgsgeschichten teilen: Mitarbeitende, die intern aufgestiegen sind, sichtbar machen.
- Offenheit: Zeige, dass Dein Unternehmen offen für Menschen unterschiedlicher Herkunft ist.
Folgende Kennzahlen geben Dir Aufschluss über den Erfolg Deiner Hochschulmarketing-Bemühungen:
- Bekanntheitsgrad: Anteil der Studierenden, die Dein Unternehmen kennen. Lässt sich durch Umfragen vor und nach Kampagnen quantifizieren.
- Positives Image: Anteil der Studierenden, die Dich als positiven und guten Arbeitgeber wahrnehmen.
- Anzahl an Bewerbungen: Wie viele Bewerbungen kommen durch Hochschulmarketing-Maßnahmen?
- Qualität der Bewerbungen: Wie gut passen die Bewerber zu Deinem Unternehmen?
- Talent-Pool-Einladungen: Wie viele vielversprechende Kandidaten konntest Du in den Talent-Pool einladen?
- Einstellungen: Wie viele junge Talente konntest Du durch Campus-Aktivitäten einstellen?
- Qualitatives Feedback nach Events: Zufriedenheit der Teilnehmer mit Veranstaltungsinhalten, Konzept und Rahmen.
- Bewertung der Arbeitgebermarke: Durch Umfragen und Feedback Daten sammeln, um die Wahrnehmung des Unternehmens als Arbeitgeber zu bewerten.
- Erfolgsmessung von Veranstaltungen und Kampagnen: Teilnehmerzahlen, Engagement-Raten und Feedback analysieren.
- Website- und Social-Media-Analytik: Tools wie Google Analytics nutzen. Achte auf Seitenaufrufe, Verweildauer, Klickrate und Engagement.
- Kandidaten-Tracking-Systeme (ATS): Daten über Bewerber sammeln und auswerten, um die Effektivität verschiedener Recruiting-Kanäle zu verstehen.
- Umfragen und Feedback: Regelmäßige Umfragen unter Studierenden, um die Wirksamkeit Deiner Botschaften zu messen.
- Segmentierung und Personalisierung: Potenzielle Kandidaten in spezifische Segmente unterteilen und personalisierte Kampagnen erstellen.
- A/B-Tests: Für E-Mail-Kampagnen, Programmatic Advertising und Webseiten – um zu verstehen, welche Ansätze am effektivsten sind.
- Alumni-Tracking: Karrierewege von Alumni Deiner Praktikanten-Programme verfolgen, um den langfristigen Erfolg zu bewerten.
- Zielgruppenanalyse: Identifiziere die Studienrichtungen und Fachbereiche, die für Dein Unternehmen relevant sind. Berücksichtige die Entfernung zur Hochschule.
- Kontaktaufnahme und Beziehungsaufbau: Nimm Kontakt zu Career-Services und relevanten Fakultäten der ausgewählten Hochschulen auf.
- Entwicklung von Kooperationsmodellen: Gastvorträge, gemeinsame Forschungsprojekte, Stipendienprogramme oder Workshops.
- Praktikums- und Werkstudentenprogramme: Effektive Methode, um frühzeitig Talente zu identifizieren und zu binden.
- Abschlussarbeiten und Projekte: Ermutige Studierende, Abschlussarbeiten in Zusammenarbeit mit Deinem Unternehmen zu schreiben.
- Rekrutierungsveranstaltungen und Karrieremessen: Nutze Standflächen für einen exklusiven Recruiting-Stand – meist günstiger als Karrieremessen und ohne Wettbewerb um Aufmerksamkeit.
- Employer Branding: Nutze Werbemöglichkeiten vor Ort, um das Employer Branding zu stärken.
- Feedback und Anpassung: Regelmäßig Feedback einholen, um Kooperationsmodelle zu verbessern.
- Alumni-Netzwerke: Zugang zu ehemaligen Studierenden, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben.
- Evaluation und Erfolgsmessung: Klare KPIs für die Partnerschaften setzen und regelmäßig evaluieren.
- Bedarfsanalyse und Zielgruppenverständnis: Klärung der Anforderungen im Unternehmen, um zu identifizieren, welche Hochschulen, Fachbereiche und Studiengänge am relevantesten sind.
- Die richtigen Ansprechpartner finden: Für Veranstaltungsbewerbung oder Stellenanzeigen gibt es die Möglichkeit von Professoren-Mailings oder Fachschaftsmailings über Dienstleister. Für Werbung und Sichtbarkeit sind Hochschulvermarkter und Agenturen für Hochschulmarketing gute Ansprechpartner.
- Aufbau von Beziehungen: Regelmäßige Kommunikation, Teilnahme an Hochschulveranstaltungen und Gastvorträge.
- Gemeinsame Projekte und Kooperationen: Praxisarbeiten, Forschungskooperationen oder Wettbewerbe, die für beide Seiten von Nutzen sind.
- Praktika und Werkstudentenstellen anbieten: Studierende sammeln praktische Erfahrungen in Deinem Unternehmen.
- Karriere- und Netzwerkveranstaltungen: Hochschul-Karrieretage oder exklusive Recruiting-Stände an Hochschulen.
- Feedback und Anpassung: Regelmäßiges Feedback von Professoren und Studierenden hilft, Maßnahmen zu verbessern.
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